Mittwoch, 1. April 2015
*Rezension* Whisper a Wish von Eileen Janket
Dienstag, 31. März 2015
*Rezension* Bis in den Tod hinein von Vincent Kliesch
Sonntag, 29. März 2015
*Rezension* Crazy Love - verrückt nach mehr von Eileen Janket
Freitag, 13. März 2015
*Rezension* Was fehlt, wenn ich verschwunden bin von Lilly Lindner
Donnerstag, 5. März 2015
*Rezension* Crazy Love - verrückt verliebt von Eileen Janket
Mittwoch, 4. März 2015
*Rezension* Das Labyrinth der Wörter von Marie-Sabine Roger
Dienstag, 3. März 2015
*Rezension* Morgen kommt ein neuer Himmel von Lori Nelson Spielman
Dienstag, 29. Oktober 2013
*Rezension* John Green - Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Autor: John Green
Genre: Jugendbuch
Form: Gebunden ( 288 Seiten)
Verlag: Hanser Verlage
Erscheinungsjahr: 2012
Kurzbeschreibung des Verlags:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.
Eigene Meinung:
Fazit:
Bewertung:
Ich bewerte das Buch mit 5/5 Sternen. UND WENN ICH KÖNNTE MIT EINEM GANZEN STERNENHIMMEL!
Mittwoch, 23. Oktober 2013
*Rezension* Jojo Moyes - Ein ganzes halbes Jahr
Autor: Jojo Moyes
Genre: Roman
Form: Broschiert ( 512 Seiten)
Verlag: Rowohlt TB
Erscheinungsjahr: 2013
Kurzbeschreibung des Verlags:
Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.
Inhalt:
Eigene Meinung:
Fazit:
Bewertung:
Ich bewerte das Buch mit 5/5 Sternen.
Donnerstag, 18. August 2011
*Rezension* Susanne Mittag - Melina und die vergessene Magie
Für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares gilt mein Danke dem Ueberreuter-Verlag!
Titel: Melina und die vergessene Magie
Autor: Susanne Mittag
Genre: Fantasy/ Kinder- und Jugendbuch
Form: Gebunden ( 240 Seiten)
Verlag: Ueberreuter
Erscheinungsjahr: 2011
ISBN: 978-3-8000-5612-5
Preis: 9,95€
Kurzbeschreibung des Verlags:
Melina wird von der Klassenzicke im Schulkeller eingesperrt, in dem vor Jahren ein Mädchen verschwunden ist. Als sich ein magisches Fenster – ein Tor in eine fremde Welt – öffnet, beginnt eine unglaubliche Reise durch das Land Lamunee: zur Höhle des Windes, zum Eispalast, zum Nebelwald und zu den ältesten Hexen der Welt. Eine gefährliche Reise, denn die Feuerzauberer wollen das Land erobern und die „dunkle Zeit zurückbringen. Als es fast zu spät ist, erkennt Melina, dass sie ein ungewöhnliches Talent hat. Eine Magie, die längst in Vergessenheit geraten ist ...
Inhalt:
Für Melina ist ihre momentane Situation alles andere als einfach: sie ist erst vor kurzer Zeit umgezogen, musste ihre Freunde und ihr geliebtes Pferd zurücklassen und muss sich nun auch noch ihrem ersten Tag an der neuen Schule stellen. Sie fühlt sich sehr unwohl und zu allem Übel hat es auch noch die Klassenzicke auf sie abgesehen. Diese lockt Melina unter einem fiesen Vorwand in den Kellerraum und sperrt sie dort ein. Und genau dort soll das größte Abenteuer im Leben des schüchternen Mädchens beginnen. Nach kurzer Zeit erscheint ein helles Fenster in dem sonst dunklen Raum, das ihr als Tor in die fantastische Welt Lamunee dient. Schuld an Melinas Besuch in dieser fremden Welt ist der zunächst furchteinflößende Zauberlehrling Tann, der das Mädchen zwar nach Lamunee bringen konnte, aber nicht wieder zurück in die Welt der Menschen. Damit Melina zurückkehren kann, müssen die beiden eine abenteuerliche Reise unternehmen, um einen Magier für ihr Vorhaben zu finden. Und dies ist keine leichte Aufgabe, denn die böse Feuermagierin Morzena versucht die „Dunkle Zeit“ zurück nach Lamunee zu bringen und so birgt der Weg viele Gefahren.
Eigene Meinung:
Mit „Melina und die vergessene Magie“ hat Susanne Mittag einen wundervollen Roman für Kinder und Jugendliche geschrieben. Sie entführt ihre vorwiegend jungen Leser in die fantastische Welt Lamunee, die durch die zahlreichen liebevoll gestalteten Orte zum Träumen einlädt und durchweg begeistert. Doch nicht nur die Welt selbst ist gut ausgearbeitet, sondern auch über die vielen verschiedenen Geschöpfe, die in Lamunee leben, hat sie Susanne Mittag Gedanken gemacht. Sie erschafft ganz eigene Wesen, die aber durch detaillierte Beschreibungen in den Köpfen der Leser eine Form erhalten und dadurch lebendig wirken. Der Ideenreichtum der Autorin bietet eine erfrischende Abwechslung zu den gängigen Themenwelten das Fantasygenres!
Zudem können auch die liebevoll gestalteten Charaktere voll und ganz überzeugen. Sowohl der tollpatschige Tann, als auch Erel sind sympathisch und fügen sich gut in die Geschichte ein. Die Protagonistin Melina durchlebt eine unglaubliche Geschichte und mit ihr einen Wandel ihres Charakters- vom schüchternen Mädchen zur selbstbewussten und mutigen Kämpferin. Durch die Tatsache, dass dieser sehr langsam vor sich geht und man jede Station ihrer Reise miterlebt, wirkt dieser sehr glaubhaft.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das Buch sich geradlinig um die Geschichte bewegt. Es gibt keine nebensächlichen Handlungsstränge, sondern ein Ziel, das die Autorin verfolgt und nicht aus den Augen lässt. Trotzdem ist das Buch nicht langatmig und sehr spannend und in sich absolut schlüssig. Durch den schnellen Einstieg wird der Leser in den Bann von Lamunee gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Doch auch die einfache Sprache und der flüssige Schreibstil machen „Melina und die vergessene Magie“ zu einem Pageturner.
Vor allem für die gewählte Zielgruppe sind die Kernaussagen über Freundschaft und Zusammenhalt schön verpackt und Susanne Mittag kombiniert diese geschickt mit einer fantasiereichen Erzählung. Obwohl der Roman eigentlich ein Kinder- und Jugendroman ist, ist er durchaus auch für ältere Leseratten geeignet, die gerne in fremde Welten abtauchen und bietet sich auch gut für ein gemeinsames Lesevergnügen von jung und alt beim Vorlesen an.
Fazit:
Eine magische Geschichte über Freundschaft, die nicht nur junge Leser zum Träumen anregt. Diese begeistert vor allem durch die fantastische Welt Lamunee und seine Bewohner, die durch eine grandiose Ideenvielfalt der Autorin einzigartig ist
Bewertung:
Ich bewerte das Buch mit 5/5 Sternen.
Mittwoch, 20. Juli 2011
*Rezension* Lili St. Crow - Verflucht

Für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanke ich mich herzlichst beim PAN-Verlag!
Titel: Verflucht
Reihe: Strange Angels // Band 1
Autor: Lili St. Crow
Genre: Fantasy
Form: Gebunden mit Schutzumschlag (384 Seiten)
Verlag: PAN
Erscheinungsjahr: 2011
ISBN: 978-3-8000-9524-7
Preis: 16,95€
Kurzbeschreibung:
Eine Sekunde lang spielte ich mit dem Gedanken, ihm alles zu erzählen.
»Hi, ich bin Dru. Mein Vater jagt Dinge, die du nur aus Gespenstergeschichten kennst. Ich helfe ihm, wenn ich kann.« Aber wer würde mir das schon glauben?
Rastlos zieht Dru Anderson mit ihrem Vater von Stadt zu Stadt, bis er eines Abends nicht lebend von einem seiner Einsätze zurückkehrt. Jemand hat ihn ermordet – und hetzt ihn nun als Zombie auf Dru! Von diesem Moment an ist sie auf der Flucht vor eiskalten Feinden, die ihr nach dem Leben trachten. Offensichtlich wissen sie etwas über die Sechzehnjährige, das sie selbst nicht einmal ahnt. Aber was?
Inhalt:
Dru Anderson ist es gewohnt nicht lange in einer Stadt zu wohnen und immer auf der Jagd zu sein, denn das sechzehnjährige Mädchen und ihr Vater ziehen von Stadt zu Stadt, um Kreaturen aus der Echtwelt zu finden und zu ermorden. Schon seit ihre Mutter ermordet wurde, ist ihr Leben alles andere als unbeschwert- und nach einer Nacht soll für sie alles noch komplizierter werden.
Bei einem seiner nächtlichen Jagdzüge wird ihr Vater in einen Zombie verwandelt und die verzweifelte Teenagerin muss ihn töten, um ihr eigenes Leben zu retten. Zunächst schlägt sie sich alleine durch. Solange bis sie sich mit ihrem Mitschüler und Gothicanhänger Graves anfreundet, der ihr zur Seite steht und schließlich schnell lernen soll, wie gefährlich sein neues Leben wirklich ist.
Das Leben der beiden Jugendlichen wird immer gefährlicher und mysteriöser. Dru sieht ihren letzten Ausweg in einer Telefonnummer aus dem Notizbuch ihres Vaters und wählt diese in der Hoffnung, dass sie dort Hilfe findet. Hinter dieser steckt der ungefähr gleichaltrige Christophe- doch können Dru und Graves ihm trauen?!
Eigene Meinung:
Dies soll aber keinesfalls heißen, dass der Roman langweilig ist, denn die Autorin schafft es gekonnt Spannung aufzubauen und ihre Leser mit actiongeladenen Szenen den Atem zu rauben. Die spannenden Elemente finden ihren Höhepunkt in einem spannenden Finale, bei dem sich die Ereignisse förmlich überschlagen und alle Charaktere an ihre Grenzen stoßen.
Lili St.Crow's Schreibstil war eine weitere Bereicherung für den Roman. Das Buch war flüssig zu lesen und auch die ausführlichen Beschreibungen der Umgebungen und Eindrücke rund um das Geschehen taten dem keinen Abbruch. Auch die gute Gestaltung des Covers und die schönen Verzierungen am Anfang jedes Kapitels sind ein wahrer Augenschmaus und deshalb ein voller Pluspunkt.
Nun heißt es sehnsüchtig auf den zweiten Band der Reihe warten, der durch die guten Ansätze von Verflucht ebenfalls ein Pageturner zu werden verspricht. Ich persönlich freue mich sehr auf die Fortsetzung und darauf, wie es mit Dru und Graves weitergeht.
Fazit:
Ein langsamer, aber sehr gelungener Auftakt der Serie "Strange Angels", der durch das Können der Autorin schon jetzt noch viele gelungene Stunden und ein großes Lesevergnügen verspricht. Ein fantasyreicher Pageturner, der auch durch spannende Elemente voll überzeugen konnte. Fortsetzung sehnlichst erwartet!
Bewertung:
Ich bewerte das Buch mit 5/5 Sternen.
Dienstag, 12. Juli 2011
*Rezension* Bianka Minte-König - Estelle- Dein Blut so rot

Vielen Dank an den Otherworld-Verlag (Verlagsgruppe Carl Ueberreuter) für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!
Titel: Estelle - Dein Blut so rot
Autor: Bianka Minte-König
Genre: Fantasy
Form: Softcover (464 Seiten)
Verlag: Otherworld
Erscheinungsjahr: 2010ISBN: 978-3-8000-9524-7
Preis: 16,95€
Kurzbeschreibung:
Blankensee, im Juni 1904.
Ich schreibe dieses Buch in großer Verzweiflung. Die Frau, die mit diesen Zeilen zur Chronistin des dunklen Zweiges der Familie Vanderborg wird, hat alles gesehen: Verdammt zu einem Dasein als Vampirin treibt die Rache sie seit ewigen Zeiten als Untote durch halb Europa. Nun findet sie Zuflucht in einem neuen Körper. Aus Eleonore wird Estelle, und die steht am Anfang ihres Lebens und eines neuen Jahrhunderts, das bessere Zeiten verspricht. Aber die Vergangenheit holt sie gnadenlos ein, und als Estelle dem Mann ihrer Liebe begegnet, ist sie bereits einem anderen versprochen!
Inhalt:
Als Jakob Vanderborg, Forscher und Erfinder in die Karpaten nach Polen aufbricht, ahnt er nicht, dass er das Leben seiner Tochter Estelle Vanderborg grundlegend ändern wird. Für einen guten Freund und Zauberkünstler möchte er einen Vampir bei lebendigem Leib fangen. Die dafür entwickelte Maschine wird durch einen Blitzschlag verändert und so wird die Vampirin Eleonora nicht darin gefangen, sondern ihr Geist fährt in Estelles Körper. Die Seele der jungen Frau stirbt und fortan lebt die schon lange verfluchte Blutsaugerin ihr gut behütetes Leben weiter.
Anfangs denkt Eleonora, dass der Fluch nun ein Ende hat, doch bald muss sie feststellen, dass auch in ihrem neuen Leben keine große Hoffnung dafür besteht. Zudem macht ihre vampirische Seite ihr das Leben schwer, denn sie muss, um selbst am Leben zu bleiben, Menschen töten, was ihr ganz und gar widerstrebt. Und auch in der Liebe hat Estelle große Probleme, denn sie findet ihre große Liebe, aber ist einem anderen versprochen.
Eigene Meinung:
Bianka Minte-König war mir durch ihre lustigen und romantischen Jugendbücher schon bekannt, die ich als Jugendliche buchstäblich verschlungen habe. Aber auch ihr erster Schritt in die Erwachsenenliteratur, und zugleich das Auftakt der Reihe „Die dunkle Chronik der Vanderborgs“, ist sehr gelungen.
Frau Minte-König besticht in ihrem historischen Vampirroman durch viele neue Ideen. Leider ist die Umsetzung dieser nicht immer perfekt gelungen, was man einem Serienauftakt aber durchaus nachsehen kann. Ich bin unter anderen aus diesem Grund schon gespannt auf den zweiten Teil der Reihe und hoffe, dass die Autorin ihre guten Ansätze in den Folgebänden besser nutzen kann.
Auch die authentischen Charaktere waren mehr als gelungen, denn die Persönlichkeiten der einzelnen Figuren waren gut ausgearbeitet und absolut glaubhaft. Den Großteil der Personen, die in Estelle's Leben eine Rolle spielen, konnte ich lebhaft vor mir sehen. Nur mit Estelle, der Protagonistin selbst, wurde ich nur langsam warm, denn die junge Frau handelt oft unverständlich und wirkt oftmals sehr naiv.
Ein Aspekt der mir das Lesevergnügen etwas genommen hat, war die Sprache, die stilistisch an den Anfang des 20. Jahrhunderts angepasst war. Trotzdem war sie ebenso, wie die geschichtlichen Hintergründe, gut recherchiert, was deshalb verständlicherweise nicht negativ bewertet werden kann. Sowohl die Beschreibungen des Beginns und Geschehens des ersten Weltkrieges, als auch die Fakten zur Weltausstellung in Paris haben mich sehr begeistert und fasziniert.
Die romantische, aber zugleich dramatische Liebesgeschichte mit vielen romantischen Momenten, aber auch Schicksalsschlägen, ist in vier Teile gegliedert, die durch eigene Titelblätter voneinander abgegrenzt sind. Diese sind sehr schön gestaltet und enthalten, außer dem Zwischentitel, noch kurze Titelzusätze und eine Verzierung durch einen Fledermausschwarm. Diesen findet des Leser auch auf dem wundervollen Cover wieder. Dieses ist in den Farben schwarz, weiß und rot gehalten, die sehr miteinander harmonieren und zeigt, neben Titel und Autorin, das Gesicht einer Frau, die mich mit ihren Augen sofort gefesselt hat. Die Farbkombination ist sehr gut gelungen und alle Aspekte zusammen machen das Buch zu einem echten Hingucker im Regal.
Durch die Tatsache, dass Eleonora in Estelles Körper gefahren ist, wird der Leser eigentlich mit zwei Protagonistinnen in einer Person konfrontiert, die beide ihre Aspekte zu dem Gesamtcharakter der jungen Frau beitragen. Durch Rückblicke auf Eleonora's verfluchtes Leben kann man einige Beweggründe und Entscheidungen der jungen Frau besser verstehen. Diese sind durch eine kursive Schrift von der eigentlichen Geschichte um Estelle abgegrenzt, so dass es nicht zu Verwirrungen kommen kann. Auch die Gedanken der Frau spiegeln oft ihre schwierige Vergangenheit wieder.
Durch das offene Ende lässt sich die Autorin viel Spielraum für die Folgeromane, die ich mir nicht entgehen lassen werde, denn „Estelle- Dein Blut so rot“ konnte mich trotz kleinerer Logikfehler und Mängel schon nahezu ganz überzeugen.
Fazit:
„Estelle- Dein Blut so rot“ ist eine ausgewogene Mischung aus Liebesroman und fantastischer Literatur ist, die zudem mit gut recherchierten historischen Fakten ein absolutes Lesevergnügen bietet. Ein Roman, der vor allem Vampirfans begeistern wird, die nichts von weichgespülten Blutsaugern halten.
Bewertung:
Ich bewerte das Buch mit 4/5 Sternen.








